erstellt am: 16.07.2019 | von: Leoni | Kategorie(n): Fundstücke, Unterhaltung
Von: Fabienne Glatow
Egal was passiert - hauptsache gemeinsam. Aber die Höhen und Tiefen in einer Partnerschaft hat wahrscheinlich jeder von euch schon mal miterlebt. Gerade das formt jedoch eine Beziehung auf seine eigene Art und Weise und macht sie einzigartig. Das Prinzip vom Geben und Nehmen wird hierbei groß geschrieben. Doch auch gegenseitig kann man so einiges voneinander lernen.
Der wohl wichtigste Grundbaustein jeder Beziehung: das gegenseitige Vertrauen. Wer nicht ehrlich zueinander ist, der kann auch keine funktionierende Partnerschaft aufbauen. Ihr solltet euch ein Gefühl der Sicherheit vermitteln, auch wenn der Partner gerade mal nicht in eurer Nähe ist. Denn wenn ihr wirklich liebt, dann ist ein natürliches Vertrauen ineinander vom ersten Augenblick direkt gegeben.
Jeder macht mal Fehler und diese sollte man sich nicht gegenseitig vorwerfen, sondern eher daraus lernen, dem anderen zu vergeben. Der Prozess des Verzeihen braucht seine Zeit, doch das ist auch in Ordnung. Man sollte nur nicht nach dem Motto: "Wie du mir, so ich dir" an den Konflikt rangehen. Sprecht über die Dinge, die euch beschäftigen. Und auch nach einem Streit geht es nicht darum wer gewonnen hat, sondern dass ihr danach wieder zusammenfindet und die Sache hinter euch lassen könnt.
Soll ich oder soll ich nicht? Manchmal steht man im Leben vor gewissen Entscheidungen, die den weiteren Verlauf des gemeinsamen Lebens maßgeblich beeinflussen können. Wichtig ist nur, dass ihr diese besprecht und im besten Fall auch gemeinsam trefft. Es ist wichtig, dem Partner bei anstehenden Veränderungen unter die Arme zu greifen und zu sagen: "Ich bin für dich da. Ich unterstütze dich". Auch wenn das im ersten Moment nicht so einfach erscheint. Je länger eine Beziehung anhält, desto mehr Veränderungen werdet ihr gemeinsam durchlaufen und merken, wie sich beide Parteien weiterentwickeln.
Ein altes Leben vor der Beziehung ist ganz normal. Allerdings kann das für manche auch noch ganz schön präsent sein. Aber anstatt sich davon angegriffen zu fühlen, helft einander lieber, die Zeit hinter euch zu lassen und in ein gemeinsames Kapitel zu starten. Die Vergangenheit muss akzeptiert werden, denn nur so kann Platz für etwas Neues entstehen.
Durch einen Partner lernt ihr, unterschiedliche Rollen im Leben zu haben. Für ihn seid ihr nämlich viel mehr als eine geliebte Person! Ein Vertrauter, ein Kummerkasten, jemand der euch zum lachen bringt, jemand der sich um euch kümmert ... - es gibt viele Seiten aneinander zu entdecken. Schätzt jede einzelne von ihnen, denn sie machen euren Partner aus.
Aus ICH wird ein WIR. Egal was ihr tut, meistens denkt ihr nicht mehr nur für euch alleine. Ihr tragt damit auch die Verantwortung von einer anderen Person, die sich genau so um euch sorgt und kümmert, wie ihr es auch für sie tun würdet. Das heißt dann eventuell auch mal, die eigenen Erwartungen etwas zurück zuschrauben.
Hat euer Partner eine bestimmte Macke? Ein lautes Schnarchen oder ist er manchmal ein bisschen vergesslich? Dann ist das halt so! Ihr liebt ihn ja trotzdem. Nehmt einander so, wie ihr seid und versucht nicht jemand anderes zu werden. Ihr versteht, dass es Unterschiede geben kann, aber auch wie ihr diese in euer gemeinsames Leben mit einbauen könnt.
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Bildnachweis: istock.com/Xesai | istock.com/baona | istock.com/kieferpix | istock.com/YekoPhotoStudio
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