Katzen sind die beste Medizin

erstellt am: 10.06.2019 | von: Bruno Hentschel | Kategorie(n): Gesundheit, Ratgeber

Katzen tuen uns gut

Katzen sind die beste Medizin

Von: Claudia Wendland

Katzen sind tolle Tiere. Schmusig und gleichzeitig selbstbestimmt. Einerseits gelten sie als anspruchsvoll, und doch geben sie so viel. Viel mehr, als manche Stubentiger-Fans ahnen. Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass die Vierbeiner dem Menschen gesundheitlich gut tun. Hier erfahrt ihr mehr darüber, wieso.

Schnurren senkt das Stresslevel

aussagekräftiger TitelEine Katze auf dem Schoß, eine Hand im Fell, ein – je nach Mieze – leises oder lautes Schnurren: Vielleicht habt ihr selbst schon die beruhigende Wirkung einer solchen Schmuserunde genossen. Oder ihr erlebt sie täglich, weil ihr euren persönlichen kleinen pelzigen Stressabbauer zuhause habt.
Was man sich eigentlich nicht logisch erklären kann, ist mittlerweile von Forschern untersucht. Das Phänomen hat unter anderem mit einer Art Selbstheilungskraft der Tiere zu tun. Wenn sie in einer Frequenz zwischen 27 und 44 Hertz schnurren, können sie bei sich selbst Schmerzen lindern. Und genau das hat eben auch einen nachgewiesenen Effekt auf den Menschen. Bei ihm werden dadurch unter anderem Endorphine im Körper produziert. Und diese Hormone senken sowohl das Stresslevel als auch das Schmerzempfinden.

Natürliches „Blutdruckmittel“

aussagekräftiger TitelDas Streicheln der Tiere beziehungsweise ihr Schnurren sorgt beim Menschen für einen niedrigeren Blutdruck und einen langsameren Ruhepuls. Und sogar der Heilungsprozess wird beeinflusst. Bei Tests mit Herzinfarktpatienten hatten diejenigen mit Katzen in einer Langzeitbeobachtung sogar bessere Überlebens-Chancen.

Kuschel- und Glückshormon wird ausgeschüttet

aussagekräftiger TitelAber so weit muss man ja gar nicht denken. Auch für das ganz normale Wohlgefühl ist Felis silvestris catus ein Garant. Das liegt an Serotonin, auch Kuschel- oder Glückshormon genannt. Durch die anschmiegsame pelzige Gesellschaft wird dieser Neurotransmitter in größeren Mengen ausgeschüttet. Er steuert den Gemütszustand und den Schlafrhythmus. So können Menschen, wenn sie Katzenschnurren hören, schneller einschlafen. Und Katzenbesitzer fühlen sich insgesamt wohler, neigen weniger zu Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen.

Therapie-Gerät imitiert Schnurren

aussagekräftiger TitelDie wunderbare Wirkung auf die Seele sehen auch immer mehr Psychotherapeuten: Neben den tiergestützten Therapien mit Hunden und Pferden gibt es mittlerweile auch entsprechende Angebote mit Katzen. Angeblich sprechen Menschen dabei im Umgang mit den Tieren beispielsweise viel früher über ihre Probleme. Ein österreichisches Unternehmen hat sogar ein Therapie-Gerät entwickelt, das künstlich Schnurrgeräusche und Vibrationen erzeugt.
Apropos künstlich. Wenn ihr eine Allergie habt oder aus anderen Gründen nicht mit Katze leben wollt: Forscher haben noch etwas Wichtiges herausgefunden. Das Ansehen von Katzen-Videos wirkt zwar nicht so intensiv. Aber auch dabei werden die segensreichen Hormone im Körper ausgeschüttet.

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